Wer sind wir?
Wir sind ein politisches Kollektiv, das aus einer queerfeministischen Perspektive argumentiert und handelt. Das bedeutet für uns, dass wir uns gegen Diskriminierung, die auf die Intersektion Gender und Sexualität gerichtet ist, stark machen möchten. Da Diskriminierungsformen immer miteinander verflochten sind und nicht voneinander getrennt werden können, beziehen wir antirassistische, antiklassistische und antiableistische Perspektiven in unser Handeln mit ein.
Dabei orientieren wir uns auch am Grundgesetz, das mit einer unverhandelbaren Menschenwürde argumentiert, die uns insbesondere das Recht auf freie Entfaltung garantiert.
Bisher sind bei uns 3330 Briefe gegen die Meldeverordnung eingegangen!
Ihr wollt mitmachen? Mehr Infos findet ihr hier!
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Was man(n) will – Wie Männlichkeit vorgibt, was Männer wollen müssen / Männerstammtisch am 24.9.26 / 20 Uhr
Was man(n) will – Wie Männlichkeit vorgibt, was Männer wollen müssen / Männerstammtisch am 24.9.26 / 20 Uhr Männer sollen stark, unverletzlich und dominant sein. Männer müssen nicht nach Consent gefragt werden – sie wollen ja eh immer. Consent bedeutet dabei, vor romantischen oder sexuellen Annährungen um Erlaubnis gebeten zu werden. Aber ist das wirklich…
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We are back – mit einem Kink-Aktzeichnen-Workshop / 25.9.26 / 20 Uhr
We are back – mit einem Kink-Aktzeichnen-Workshop Aktzeichnen ist eine Kunstform, bei der Körper, Posing und Ausdruck studiert werden. Beim Kink-Aktzeichnen wird das nochmal auf die Spitze getrieben: Mit Seilen und restriktiven Posen werden nicht nur die Zeichnenden herausgefordert, sondern auch durch unsere beiden Models Kinkyness als Kunstform inszeniert. Das Angebot richtet sich eher an…
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Was uns stark macht – Eine hoffnungsvolle Ausstellung / 27. September / ab 16 Uhr
Was gibt dir Kraft? Was lässt dich hoffen? Was für eine Zukunft willst du? Bei dieser Ausstellung möchten wir zeigen, was uns stark macht. Die Welt geht unter, Nazis sitzen in Parlamenten und auf Sachsen-Anhalt kommen harte Zeiten zu. Resignation bestimmt unseren Alltag und die utopischen Vorstellungen unserer Zukunft sind zusammen mit den Bäumen in…
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Woher kommt toxische Männlichkeit? Eine historische Herleitung – Vortrag am 8.7.26 mit Medizinhistoriker Dr. Christoph Schwamm
Der Vortrag zeichnet diese frühen Ideen und Bewegungen nach und fragt nach ihren Verbindungen zu heutigen Debatten über „toxische Männlichkeit“. Dabei wird auch kritisch beleuchtet, dass viele dieser Ansätze von einem strikten Gegensatz zwischen Männern und Frauen ausgingen. Dies konnte sowohl stereotype Vorstellungen über Männer fördern – etwa die Annahme, Männer seien „beratungsresistente Gesundheitsidioten“ –…


